Corporate Language

Sprachliche Kreativität als Überlebenstechnik für Marken.

Barbara Kuttnig | Fresh ideas by txt.buero

Marken sollten ihre Leistung zur Sprache bringen. Stil kann man zwar nicht kaufen, heißt es. Sprachstil schon. Es reicht allerdings nicht aus, das Wording dem Texter Ihres Vertrauens auf das sprichwörtliche Auge zu drücken. Denn natürlich muss ein Unternehmen den einheitlichen Sprachstil letztendlich selbst pflegen und leben.

Die Vorgaben gelten für sämtliche Werbemittel, egal ob gedruckte oder virtuelle, aber auch weit darüber hinaus. Denn auch die interne Kommunikation ist als Teil der Corporate Communication zu sehen, die wiederum Teil der Corporate Identity ist. Ein Faktor, der bedeutet, dass nachhaltige Rentabilitätssteigerungen erzielt und letztendlich die Marktposition des Unternehmens verbessert werden kann.


Bilder lieben Texte, Marken erst recht

Nachdem man Bilder so oder so interpretieren kann, brauchen sie Sprache. Mehr noch: Produkte werden durch rein bildgesteuerte Emotionen austauschbar. Erst der Text ist es, der das Verständnis in die vom Absender gewünschte Richtung lenkt. Ok, im Normalfall holt das Bild den Betrachter immerhin ab, lieber Kreativdirektor!

Texter wissen eben, dass sie nicht nur selbst beide Gehirnhälften beim Denken einsetzen, sondern bei ihrer Tätigkeit auch ansprechen müssen: Wir merken uns Begriffe nämlich viel schneller, besser und länger, wenn wir uns davon ein Bild machen können.


Content ist King

Bedeutsam sind durchdachte Begriffe natürlich auch als Erfolgsfaktor für Websites, über die sich Suchmaschinen-ExpertInnen ganz besonders freuen. Hier gilt, gut ist auf die Zielgruppe abgestimmter Content erst dann, wenn er sich durch Nutzerfreundlichkeit, Ästhetik und Emotionalität auszeichnet. Nicht zu vergessen den Mehrwert für den Nutzer. Auf die Stopptaste drückt der Texter bei unübersichtlichen Navigationen, bei doppelten wie „mageren“ Inhalten.


Für den Inhalt dieses Beitrags verantwortlich:
Barbara Kuttnig - txt.buero

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